| AMA-Gütesiegel |
Die höchste Auszeichnung für kontrollierte Lebensmittel in allen Ernährungsbereichen. |
| Bacterium Linens |
Rotkulturen |
| Biokäse |
Wird aus biologisch erzeugter Milch hergestellt. |
| Bruch |
Dickgelegte, und anschließend mit der Käseharfe zerschnittene Milch, nennt man Käsebruch. |
| Calcium |
Im Käse enthaltener Mineralstoff. |
| Casein |
Eiweißbestandteil der Kuhmilch. |
| Cottage Cheese |
Frischkäse der aus Magermilch hergestellt wird. |
| Dicklegen |
Jener Prozess, bei dem die Milch durch Lab oder Milchsäurebakterien zum Gerinnen gebracht wird. |
| Gärlockung |
entsteht bei der Reifung von Hartkäse. |
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| Heumilch |
Als Heumilch bezeichnet man die Milch von Kühen, die im Sommer mit frischem Gras und im Winter mit sonnengetrocknetem Heu gefüttert werden. Silagefütterung bleibt gänzlich ausgeschlossen. |
| Histamin |
gehört zur Gruppe der biogenen Amine. |
| Inhaltsstoffe |
Käse enthält wichtige Inhaltsstoffe wie Calcium, Kohlehydrate, Eiweiß und Vitamine. |
| Kennzeichnung |
Käseverpackungen müssen über gewisse Kennzeichnungen verfügen. Zweck dieser Kennzeichnungen ist es, den Verbraucher vor Täuschungen zu schützen sowie die Zuführung bestimmter Informationen über das Produkt bekanntzugeben. |
| Käsekulturen |
Mikroorganismen mit Säuerungs- und Reifungseigenschaften für die Käseproduktion. |
| Käsereimilch |
Ausgangsmilch für die Käseherstellung. |
| Lab |
Enzym zur Milchgerinnung, wird hauptsächlich aus Kälbermägen gewonnen. |
| Lagerung |
im allgemeinen soll Käse verpackt, kühl und dunkel gelagert werden. |
| Milchsäurebakterien |
wandeln Milchzucker in Milchsäure um. |
| Molke |
jene fettfreie Flüssigkeit, die neben dem Bruch bei der Käseherstellung übrig bleibt. |
| Pikieren |
Anstechen des Käses bei der Herstellung von Blauschimmelkäse, um Luft in das Innere eintreten zu lassen. |
| Pressen |
Pressen von Käsebruch in Tüchern und Formen zur Festigung. |
| Propinosäure-Bakterien |
Bakterienkultur die für die Enstehung der Löcher im Emmentaler verantwortlich ist. |
| Reifezeit |
die Reifedauer dient zur Entfaltung des Aromas und ist je nach Käsesorte unterschiedlich. |
| Reifungskulturen |
sind für den sortentypischen Geschmack, die Konsistenz und den Geruch verantwortlich. |
| Reinheitsgebot anno 1889 |
die Schlagwörter des Reinheitsgebotes von 1889, die bis heute Gültigkeit besitzen: Natur als kostbarstes Gut, Naturverbundenheit, Verpflichtung zur Verwendung naturreiner Inhaltsstoffe, Liebe zum Produkt und Gleichklang von Tradition und Innovation. |
| Rohmilchkäse |
Rohmilchkäse hat einen charakteristischen Geschmack, weil in der rohen Milch die ursprüngliche Bakterienflora vorhanden bleibt. |
| Rotkultur |
enthält Enzyme, die den Käseteig von außen nach innen reifen lassen. |
| Schimmelkultur |
Edelschimmelkulturen sind für den typischen Geschmack und das Aussehen von Edelschimmelkäse verantwortlich. |
| Schmelzkäse |
durch Erhitzen und Zugabe von Schmelzsalzen haltbar gemachter Käse. |
| Silofreie Milch |
Milch von Kühen, an die kein Silofutter verfüttert wurde. |
| Trockenmasse |
alle Bestandteile von Käse abzüglich des Wasseranteils (Fett, Eiweiß, Vitamine, Mineralstoffe). |